Auf der Suche nach dem Täter

Dieses Wochenende darf ich in der Uni verbringen – und zwar nicht zum büffeln (zum Glück nicht!), sondern um an einem Seminar über das Schreiben teilzunehmen. Wer meinen Blog ein wenig verfolgt, weiß, dass ich so ein Uni-Seminar schon einmal gemacht habe und euch danach regelmäßig mit Tipps und Tricks rund um das Schreiben versorgt habe. Das habe ich dieses Mal auch vor, nur das Thema wird – zumindest für mich persönlich – etwas spezieller sein.

Ich möchte einen Krimi schreibenAuf der Suche nach dem Täter weiterlesen

(#jdtb16) Meine Taschenbücher im Oktober

Meine Taschenbücher im Oktober bringen mich noch zur Verzweiflung, weil ich eigentlich an meiner Bachelor-Arbeit sitzen sollte, anstatt Bücher zu lesen. Doch die Krimis von Agatha Christie waren einfach zu gut, um damit aufzuhören, und so wird es mir jetzt wohl auch mit Flawed von Cecilia Ahern gehen -.- Aber kommen wir zunächst zur Übersicht:

Cecilia Ahern – Flawed

Verlag: Harper Collins
Seiten: 402
Erscheinungsjahr: 2016

dsc_0225

Ich habe mir lange überlegt, ob ich das Buch lesen und ob es die Ausgabe in englisch oder deutsch sein soll. Letztendlich ist es die englische geworden.

(#jdtb16) Meine Taschenbücher im Oktober weiterlesen

(Review) Alibi von Agatha Christie

Ich gebe zu, Alibi ist nicht das einzige Buch von Agatha Christie, das ich in letzter Zeit gelesen habe. In der Bahnhofsbuchhandlung konnte ich (mal wieder) nicht an den schönen neuen Taschenbüchern vorbei gehen, vor allem weil ich vor einiger Zeit bei meiner Krimi-Recherche auf „Alibi“ gestoßen bin. Ich kannte das Buch nicht, anders als die zwei weiteren Geschichten mit Hercule Poirot, die ich bereits als Verfilmung gesehen hatte.

dsc_0163_2
Wer kennt sie nicht? Die Verfilmungen von „Der Tod auf dem Nil“ und „Mord im Orientexpress“

(Review) Alibi von Agatha Christie weiterlesen

(#jdtb16) Meine Taschenbücher im September

Hallo alle zusammen,

es ist mal wieder Zeit für die monatliche Aufstellung meiner Taschenbücher. Die Mischung ist (mal wieder) wunderbar bunt und umfasst deutsche und englische Bücher, SciFi und Fantasy. Aber seht selbst.

Brandon Sanderson – Elantris

68427In Unwissenheit gekauft, weil sich der Klappentext einfach gut angehört hat, und im Nachhinein von einigen Bekannten gehört, dass es auch wirklich gut ist😀 Ich bin echr gespannt.

Verlag: Heyne

Seiten: 888

Erscheinungsjahr: 2005 (2013) (#jdtb16) Meine Taschenbücher im September weiterlesen

Wenn man zu alt wird…

Obwohl mich die meisten wohl als „jung“ einordnen würden, fühle ich mich nicht erst seit Kurzem zu alt für verschiedene Dinge. Snapchat zum Beispiel. Oder bauchfreie T-Shirts. Auch wenn andere in meinem Alter das noch mitmachen und ich das nicht schlimm finde – ganz im Gegenteil – stößt die Vorstellung, das könnte ich sein, bei mir dennoch auf Ablehnung.

Dass dieses Gefühl allerdings auch bei Büchern – sogar bei meinen Lieblingsbüchern! – der Fall sein könnte, hätte ich mir nie vorstellen können. Gestern ist es dann aber doch passiert. Eine Neuerscheinung? Von einer meiner Lieblingsautorinnen? Eigentlich für mich keine ernsthafte Frage, normalerweise wäre es sofort in mein Regal eingezogen. Und doch… Wenn man zu alt wird… weiterlesen

(Review) Meine geniale Freundin von Elena Ferrante

Manchmal ist es nur ein kurzer Sprung von einem Artikel im Spiegel zu einem neuen Lieblingsbuch in meiner Sammlung. Vor etwas mehr als einer Woche las ich das Interview von Klaus Brinkbäumer mit der mysteriösen Elena Ferrante. Ich hatte vorher noch nie von ihr gehört, nicht von ihrer Person, von ihren Werken oder dem inzwischen allgegenwärtigen #FerranteFever.

Elena Ferrante gilt zur Zeit als DAS Mysterium in Literaturkreisen. Niemand weiß, wer sie wirklich ist, wo sie wohnt, was sie tut. Sie macht keine Lesungen, keine Autogrammstunden, gibt nur selten Interviews. Das mit dem Spiegel lief schriftlich, Brinkbäumer musste die Fragen einschicken und bekam einen Teil davon beantwortet zurück. Vielleicht ist sie gerade auch deshalb so erfolgreich, weil sie mit ihrem Erfolg persönlich nichts zu tun haben will.

DSC_0046_2

Neugierig las ich also das Interview und wurde immer mehr beeindruckt von der Autorin, (Review) Meine geniale Freundin von Elena Ferrante weiterlesen

(#jdtb16) Meine Taschenbücher im August

In diesem Monat habe ich mir einen lang gehegten Wunsch erfüllt und mir eine Trilogie gekauft, die schon seit langem ganz oben auf meiner Liste stand: Die Alchimistin 1-3 von Kai Meyer. Mehr dazu unten. Außerdem hat es noch eine weitere Trilogie in meinen Monat geschafft, hier allerdings als Sammelband: Die Neuromancer-Trilogie von William Gibson.

11330328
Diese Ausgabe habe ich auch zu Hause… Aber irgendwie erst durch die Neuauflage konnte ich mich für das Buch begeistern.

Die Alchimistin 1-3 von Kai Meyer

Diese Trilogie musste erst neu als Taschenbuch aufgelegt werden, damit sie den Weg in mein Bücherregal fand. So ganz weiß ich auch noch nicht, warum ich so lange damit gewartet habe, diese Bücher zu lesen, da ich sonst nie zögere, wenn ich einen Meyer vor mir sehe! Nun aber also doch. Ich bin aktuell bei Band 2 und recht begeistert bisher🙂 (#jdtb16) Meine Taschenbücher im August weiterlesen

(Review) In einem anderen Land von Ernest Hemingway

Einen größeren Gegensatz könnte es wohl zwischen der Handlung einer Geschichte und dem Ort, an dem sie gelesen wurde, nicht geben. In einem anderen Land von Ernest Hemingway beschreibt den Kriegsalltag im ersten Weltkrieg an der umkämpften Grenze zwischen Italien und Österreich. Dementsprechend brutal waren die Erfahrungen, die die Figuren in der Geschichte machen mussten, während ich das Wochenende in einem kleinen Örtchen im Odenwald verbrachte, mit den wohl friedlichsten Menschen, die ich kenne. Die einzige Gemeinsamkeit war der strömende Regen.

Hemingway griff beim Schreiben dieser Geschichte auf seine persönlichen Erfahrungen als Freiwilliger des Roten Kreuzes an der italienischen Front zurück. Ich kann mir nur begrenzt vorstellen, was der 18 Jahre junge Hemingway dort alles erleben muss, durch die Geschichte bekommt man allerdings einen recht guten Eindruck davon. (Review) In einem anderen Land von Ernest Hemingway weiterlesen

(Review) Der Wüstenplanet von Frank Herbert

Seit meiner Kindheit übt diese Geschichte eine gewisse Anziehungskraft aus. Mein Vater hat mindestens einmal im Jahr die DVD heraus geholt, die Lautstärke der Stereoanlage auf Maximum gestellt und so die Würmer in unser Wohnzimmer gelockt. DUNE – wie der Film im Original heißt – klang für mich immer nach einem Meisterwerk von Film- und Erzähltechnik.

CczMQ4IWwAMPkOr.jpg large
Dachbodenfund: Der Wüstenplanet 1-5

Vor einigen Monaten habe ich dann auf dem Dachboden alle 5 Teile des Wüstenplanets gefunden und ich hatte mich schon auf das Lesen gefreut, doch aus irgendeinem Grund (*böse zu meinen Eltern rüberschiel*) fehlen im ersten Band 80 Seiten :0 Deshalb war es Zeit für meine eigene Ausgabe.

Arrakis – der Wüstenplanet – ist von Außen betrachtet ein ziemlich trostloser Ort. Nahezu vollständig von Sand bedeckt, von riesigen gefräßigen Würmern bewohnt und somit nicht unbedingt der lebensfreundlichste Ort, wird er für Herzog Leto Atreides und seiner Familie und dem herzoglichen Haus zur neuen ungewöhnlichen Heimat. (Review) Der Wüstenplanet von Frank Herbert weiterlesen