Im Januar gelesen

Da mir im letzten Jahr die Aktion des „Jahr des Taschenbuchs“ so gut gefallen hat und ich es sehr angenehm fand, am Ende des Monats zurückzublicken und aufzuschreiben, was ich so getrieben habe, dachte ich mir, dass ich diese Tradition auch 2017 fortführen möchte. Allerdings nicht nur mit Taschenbüchern und auch nicht mit den Büchern, die ich gekauft habe, sondern mit all jenen Büchern, die ich im jeweiligen Monat gelesen habe. Fangen wir doch gleich mal mit dem Januar an!

Isaac Asimov – Stahlhöhlen und Geliebter Roboter

Asimov hat es im letzten Jahr geschafft, mich zu begeistern, und so habe ich mir vorgenommen, die Serie weiterzulesen. Die ersten beiden Zyklen, also die Kurzgeschichtenbände und die Kriminalromane rund um den Ermittler Elijah Baley, habe ich hiermit abgeschlossen. Als nächstes stehen nun die Imperium- und die Foundation-Romane an… Ich freue mich schon!

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Auszug aus >Hinter den Wolken<

Ihr wartet ja schon etwas länger auf die ersten Kapitel aus „Hinter den Wolken“, aber leider bin ich noch immer am Überarbeiten. Ein Seminar in der Uni zwingt mich nun sozusagen dazu, einen Auszug an meinen Dozenten zu senden, deshalb dürft ihr diesen Auszug ebenfalls lesen 🙂 Sagt bescheid, wie er euch gefällt!

Dieser Auszug steht relativ am Anfang der Geschichte rund um Alba. Die Mitglieder von Albas Familie beherrschen das Traumspringen, also das Besuchen und Manipulieren von fremden Träumen. Vor fünfzehn Jahren war ihre Familie von Europa nach New York geflohen, um der Kontrolle der brutalen Magier-Gilde zu entgehen.

Alba konnte zu Beginn der Geschichte nicht verhindern, dass ihr Vater von einem unbekannten Attentäter im Traum angegriffen wurde und sich seitdem in einem Koma-ähnlichen Zustand befindet. Nun macht sie sich auf den Weg von New York nach Europa, um den Attentäter zu finden und bei den alten Magiern ein Heilmittel für ihren Vater zu suchen.

 

Richtig bewusst wurde mir die Entscheidung Amerika zu verlassen erst, als sich der Zeppelin mit einem sanften Ruck von der Landebrücke löste und Richtung Ozean schwenkte. Die Sonne kroch hinter den Häusern am Horizont hervor und malte glitzernde Streifen auf das Wasser, und obwohl sie die Nacht vertrieb, ließ das Licht der Sonne die Stadt mit einem Mal viel schöner aussehen als zuvor. Ich beobachtete die anderen Passagiere, wie sie aufgeregt tuschelten und voller Freude oder zumindest Aufregung die dreitätige Reise nach Europa antraten. Im Gegensatz zu den anderen überkam mich eine innere Ruhe und ich merkte, wie sich mein ganzer Körper entspannte. Nur ein junger Mann mit hellen blauen Augen und Dreitagebart beobachtete wie ich die anderen Passagiere, indem er seinen Blick ausführlich durch den Raum schweifen ließ. Auszug aus >Hinter den Wolken< weiterlesen

(Review) Die Geschichte eines neuen Namens von Elena Ferrante

Auch wenn, wie ich gelesen habe, manche schon genug von dem Hype um Elena Ferrante haben, möchte ich trotzdem mit euch meine Begeisterung über diese Geschichte teilen. Den ersten Teil habe ich ja mit Begeisterung verschlungen, nun folgt schon der nächste Teil der neapolitanischen Saga um Lenú und Lina von Elena Ferrante. Er knüpft nahtlos an den vorherigen Band an und beginnt dort, wo der andere aufgehört hat: Bei Linas Hochzeit. Sie scheint am Gipfel alles Erreichbaren angekommen zu sein, doch im selben Moment merkt sie, wie ihr Glück in sich zusammenfällt. Wir Leser begleiten Elena dabei, wie sie das Schicksal ihrer Freundin verfolgt, mal ganz nah, mal aus einer großen Entfernung heraus. Egal wie sehr sich Elena anstrengt und versucht, von Neapel, vom Rione und von Lina wegzukommen: Die Freundschaft verfolgt sie nach und lässt sie nicht wirklich los.

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Neues Jahr, neue Challenges

Ja, ja, ich weiß. Jeder kommt in diesen Tagen mit seinen Vorsätzen für 2017 um die Ecke 😉 Ich habe mir auch einige Sachen vorgenommen, die ich im neuen Jahr auf jeden Fall umsetzen möchte, aber ihr werdet sehen: Dies sind viel mehr Wünsche, bei denen es auch nicht schlimm wäre, wenn sie nicht funktionieren.

HDW_3Für die Schreibstube habe ich mir vorgenommen, auf jeden Fall meine Geschichte „Hinter den Wolken“ fertig zu überarbeiten und dann nach und nach hier zu veröffentlichen. Vielleicht werde ich dafür auch meinen etwas eingestaubten Wattpad-Account regenerieren, mal sehen. Auf meiner Wunschliste steht außerdem ein neues Projekt, das im letzten Jahr ja schon etwas angeklungen ist, aber dank meiner Bachelor-Arbeit in den Hintergrund gedrängt wurde: mein Krimi 🙂 Ich hoffe, dass ich diese Geschichte 2017 zumindest in einer Rohfassung beginnen werde. Neues Jahr, neue Challenges weiterlesen

(#jdtb) Taschenbücher im Dezember

Am letzten Tag des Jahres darf vor allem eins nichts fehlen: meine Taschenbücher des Monats! Monat für Monat hat diese Aktion mich durch das vergangene Jahr begleitet, hat mich manchmal unter Stress gesetzt (weil ich Mal wieder fast vergessen hätte den Beitrag zu schreiben), hat meinen Freund verwundert, warum ich denn schon wieder mit einem Stapel Bücher unter dem Arm nach draußen renne (um Fotos zu machen), aber auf jeden Fall hat es jedes Mal immer viel Spaß gemacht! Danke nochmal an Petzi und Ramona, die diese Aktion organisiert und auf die Beine gestellt haben! Bin immer wieder gerne dabei 🙂

Und nun, ein letztes Mal über meine Taschenbücher des Monats Dezember:

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(Review) Armageddon Rock von George R. R. Martin

In den letzten Wochen ging es Dank der Bachelorarbeit und verschiedener Prüfungen ziemlich stressig zu, dennoch habe ich irgendwie die Zeit gefunden, ein Buch zu lesen. Schon seit langem habe ich mit dem Gedanken gespielt, >Armageddon Rock< von >George R. R. Martin< zu lesen, zum Einen, weil ich die Geschichte irgendwie spannend und außergewöhnlich fand, zum Anderen weil ich gerne ein Buch von Martin lesen, aber nicht zu Game of Thrones greifen wollte. Die Entscheidung hat sich letztendlich als goldrichtig herausgestellt.

Die Handlung dreht sich um die legendäre Band Nazgûl, die in den späten 60ern große Erfolge mit dunklem, bösen Rock feierte. Bei einem ihrer größten Konzerte wurde allerdings Hobbins, der Frontmann und legendäre Sänger der Band, von einem Scharfschützen erschossen. Daraufhin zerbrach die Band, jeder der Übriggebliebenen ging seiner Wege. Nun, 20 Jahre später, wird der ehemalige Bandmanager der Nazgûl ermordet und bringt einen ganzen Geröllhaufen ins Rollen.

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(#jdtb) Taschenbücher im November

Wie schon fast gewohnt, besteht meine monatliche Taschenbuchansammlung aus einer bunten Mischung quer durch meine Lieblingsgenres: Jugenbuch, SciFi, Fantasy. Lasst euch überraschen 😉

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Die Stadt der besonderen Kinder – Ransom Riggs

Ich habe in der letzten Zeit viel über diese Reihe gehört und gelesen und da sie jetzt sogar schon verfilmt wird, dachte ich, es wird mal Zeit in die Bücher reinzuschnuppern. Und natürlich finde ich es immer wieder sehr spannend, wenn man ein so toll mit Bildern ausgestattetes Buch in den Händen hält… 🙂

Verlag: Kaur

Erscheinungsjahr: 2011

Seiten: 410

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Auf der Suche nach dem Täter

Dieses Wochenende darf ich in der Uni verbringen – und zwar nicht zum büffeln (zum Glück nicht!), sondern um an einem Seminar über das Schreiben teilzunehmen. Wer meinen Blog ein wenig verfolgt, weiß, dass ich so ein Uni-Seminar schon einmal gemacht habe und euch danach regelmäßig mit Tipps und Tricks rund um das Schreiben versorgt habe. Das habe ich dieses Mal auch vor, nur das Thema wird – zumindest für mich persönlich – etwas spezieller sein.

Ich möchte einen Krimi schreibenAuf der Suche nach dem Täter weiterlesen

(#jdtb16) Meine Taschenbücher im Oktober

Meine Taschenbücher im Oktober bringen mich noch zur Verzweiflung, weil ich eigentlich an meiner Bachelor-Arbeit sitzen sollte, anstatt Bücher zu lesen. Doch die Krimis von Agatha Christie waren einfach zu gut, um damit aufzuhören, und so wird es mir jetzt wohl auch mit Flawed von Cecilia Ahern gehen -.- Aber kommen wir zunächst zur Übersicht:

Cecilia Ahern – Flawed

Verlag: Harper Collins
Seiten: 402
Erscheinungsjahr: 2016

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Ich habe mir lange überlegt, ob ich das Buch lesen und ob es die Ausgabe in englisch oder deutsch sein soll. Letztendlich ist es die englische geworden.

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(Review) Alibi von Agatha Christie

Ich gebe zu, Alibi ist nicht das einzige Buch von Agatha Christie, das ich in letzter Zeit gelesen habe. In der Bahnhofsbuchhandlung konnte ich (mal wieder) nicht an den schönen neuen Taschenbüchern vorbei gehen, vor allem weil ich vor einiger Zeit bei meiner Krimi-Recherche auf „Alibi“ gestoßen bin. Ich kannte das Buch nicht, anders als die zwei weiteren Geschichten mit Hercule Poirot, die ich bereits als Verfilmung gesehen hatte.

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Wer kennt sie nicht? Die Verfilmungen von „Der Tod auf dem Nil“ und „Mord im Orientexpress“

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