Schlagwort-Archive: Krimi

Im März gelesen

Becky Chambers – Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten

Schon lange hatte mich dieses Buch aus dem neuen Fischer Tor Verlag angesprochen, unzählige Male hielt ich es in der Buchhandlung in der Hand, bevor ich es schließlich doch gekauft und mithielt Spaß gelesen habe. Lest hier, wie mir die Geschichte gefallen hat.

Harald Schneider – Ahnenfluch

Anlässlich eines realen Besuchs in der Mannheimer Unterwelt habe ich im Vorfeld den Krimi von Harald Schneider gelesen, der teilweise in ebendieser Unterwelt spielt. Der Komissar wird in einen gefährlichen Fall gezogen, bei dem es nicht zuletzt auch um sein Leben geht. Eigentlich bin ich ja nicht der Heimatkrimi-Leser, aber wann liest man schon einen Roman, der in der eignen Universität spielt?

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Im Februar gelesen

Um meinen Vorsätzen zumindest noch im zweiten Monat des Jahres treu zu bleiben, stelle ich euch auch im Februar meine gelesenen Bücher vor. Seltsamerweise war der Monat ziemlich kurz, sowohl an Tagen als auch an Freizeit 😉 deshalb ist die Auswahl ein wenig kürzer als im Januar.

Walter Moers – Ensel und Krete

Mit dem Erscheinen der „Stadt der träumenden Bücher“ bin ich Walter Moers Fan geworden, auch wenn ich es wohl (ohne es zu wissen) schon viel länger war. Wer hat sie als Kind nicht geliebt: Die seltsam schrägen Geschichten des Käpt’n Blaubär mit seinen drei bunten Enkeln und dem ewigen Schiffsjungen Hein Blöd, immer am Ende der „Sendung mit der Maus“. Nach und nach möchte ich nun alle Zamonien-Romane von Walter Moers lesen, im Februar war es eben „Ensel und Krete“. Auch wenn der Titel, die Idee und der Schreibstil wie ein einfaches Märchen für kleine Kinder klingt, so hat es die Geschichte auf jeden Fall in sich: bewusstseinsverändernde Drogen, eine Gesellschaft voll (imaginärer) Unterdrückung, ein Kampf im Innern einer Hexe, und und und. Auf jeden Fall gute Unterhaltung, die sich zwar schnell weg liest, die mich aber noch lange nach dem Ende begleitet hat.

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(Review) Weiße Magie – mordsgünstig von Steve Hockensmith

Rasant – schräg – charmant – mordskomisch

24861494So wird dieses Buch unter dem Klappentext beschrieben. Klingt gut, dachte ich und kaufte das Buch. Warum mich diese Geschichte mich dann doch nicht überzeugen konnte und in meinen Augen auch nicht hielt, was der Klappentext versprach, werde ich euch nun erklären.

Klappentext von Goodreads:

Als Alanis McLachlan erfährt, dass ihre Mutter ermordet wurde, hat sie sie seit 20 Jahren nicht mehr gesehen. Ihr seltsames Erbe: ein kleiner Laden für okkulten Bedarf in Arizona. Das lässt nichts Gutes vermuten – denn Alanis‘ Mutter war eine Trickbetrügerin mit zweifelhafter Karriere. Offenbar war ihre neueste Masche das Tarotkartenlegen. Wurde sie von einem betrogenen Kunden umgebracht? Alanis beschließt, ihr Erbe anzutreten, und übernimmt mit Hilfe eines Tarot-Handbuchs das Kartenlegen selbst. In der Hoffnung, dass der Mörder an den Schauplatz seiner Tat zurückkehrt …

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Auf der Suche nach dem Täter

Dieses Wochenende darf ich in der Uni verbringen – und zwar nicht zum büffeln (zum Glück nicht!), sondern um an einem Seminar über das Schreiben teilzunehmen. Wer meinen Blog ein wenig verfolgt, weiß, dass ich so ein Uni-Seminar schon einmal gemacht habe und euch danach regelmäßig mit Tipps und Tricks rund um das Schreiben versorgt habe. Das habe ich dieses Mal auch vor, nur das Thema wird – zumindest für mich persönlich – etwas spezieller sein.

Ich möchte einen Krimi schreibenAuf der Suche nach dem Täter weiterlesen

(#jdtb16) Meine Taschenbücher im Oktober

Meine Taschenbücher im Oktober bringen mich noch zur Verzweiflung, weil ich eigentlich an meiner Bachelor-Arbeit sitzen sollte, anstatt Bücher zu lesen. Doch die Krimis von Agatha Christie waren einfach zu gut, um damit aufzuhören, und so wird es mir jetzt wohl auch mit Flawed von Cecilia Ahern gehen -.- Aber kommen wir zunächst zur Übersicht:

Cecilia Ahern – Flawed

Verlag: Harper Collins
Seiten: 402
Erscheinungsjahr: 2016

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Ich habe mir lange überlegt, ob ich das Buch lesen und ob es die Ausgabe in englisch oder deutsch sein soll. Letztendlich ist es die englische geworden.

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(Review) Alibi von Agatha Christie

Ich gebe zu, Alibi ist nicht das einzige Buch von Agatha Christie, das ich in letzter Zeit gelesen habe. In der Bahnhofsbuchhandlung konnte ich (mal wieder) nicht an den schönen neuen Taschenbüchern vorbei gehen, vor allem weil ich vor einiger Zeit bei meiner Krimi-Recherche auf „Alibi“ gestoßen bin. Ich kannte das Buch nicht, anders als die zwei weiteren Geschichten mit Hercule Poirot, die ich bereits als Verfilmung gesehen hatte.

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Wer kennt sie nicht? Die Verfilmungen von „Der Tod auf dem Nil“ und „Mord im Orientexpress“

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