Die nächsten auf der Liste – tbr in 2018

Hallo meine Lieben =)

Da ich Posts dieser Art bereits bei anderen gesehen habe (zum Beispiel bei der lieben Anna inkofbooks.com) wollte ich mir auch mal anschauen, was ich im Rest des Jahres noch so lesen könnte, was schon seit Längerem auf dem SuB liegt oder gerade frisch reinkam und ich total neugierig bin! Vorhersage: Natürlich werden ich nicht alle Bücher schaffen, aber welchen Spaß würde es dann machen? 😀 Nach dem NaNoWriMo steht bei mir erst einmal die Klausurenphase an, aber wie ich mich kenne, werde ich mich danach erst einmal verkriechen und lesen bis die Seiten rascheln. Und dann werde ich mich hoffentlich an diese Liste erinnern ^^

Fangen wir doch einfach mit dem neusten Buch an, das in diese Auswahl gerutscht ist und bei dem ich super gespannt bin, was alles darin passiert! Flammendunkel von Katrin Ils. Den ersten Teil habe ich im Sommer gelesen und ich habe die erfrischende Fantasy-Geschichte gleich geliebt. Ein tolles World-Building, tolle Figuren, ein spannender Plot – und eine Fortsetzung davon, die darauf wartet, gelesen zu werden!Weiterlesen »

Im Oktober gelesen

Neben Buchmesse und Universität bin ich im Oktober irgendwie nicht sehr oft zum Lesen gekommen. Dennoch habe ich folgende Bücher sehr genossen:

Prinzessin Insomnia, hier ohne Schutzumschlag – Foto von Instagram

Walter Moers – Prinzessin Insomnia

Endlich ein neues Buch von Walter Moers! – mögen manche gedacht haben, auch wenn es nicht die lange erwartete Fortsetzung von der Stadt / dem Labyrinth der träumenden Bücher war. Egal, besser als nichts! Und wirklich, dieses Buch besticht nicht nur durch wunderschön gemalte Illustrationen hier und dort (hier zum ersten Mal nicht vom Autor selbst), sondern auch durch die Thematik. Es geht, generell gesprochen, um den eigenen Umgang mit Krankheiten, um Wahrnehmung und Schein, Traum und Realität. Prinzessin Insomnia wird von einem Nachtmahr dazu gebracht, eine Reise durch ihr eigenes Gehirn anzutreten. Was sie dort erleben, ist zwar nicht immer unbedingt spannend, aber doch mit viel Einfallsreichtum und Witz beschrieben, sodass es für mich ein perfektes Nachttischbuch wurde, in dem ich Abend für Abend ein oder zwei Kapitel schmökern konnte.Weiterlesen »

Im Juli gelesen

Dank Sommerloch bin ich mit meinen Bücheraufstellungen etwas hintendran, aber ich verspreche euch, das wird jetzt alles aufgeholt 🙂 Im Juli habei ich doch mehr gelesen als ich gedacht hatte, insgesamt sind es fünf Bücher geworden, darunter zwei auf Englisch, worauf ich sehr stolz bin.

Leigh Bardugo – Six of Crows

Die Begeisterung zu diesem Buch habe ich ja bereits in einem Blogartikel ausgedrückt. Update dazu: Der zweite Teil wurde bestellt und eine (kurze) Review dazu kommt dann im nächsten Monat!Weiterlesen »

(Review) Caraval von Stephanie Garber

Sobald ich irgendwo gelesen hatte, dass dieses Buch mit dem „Nachtzirkus“ von Erin Morgenstern vergleichbar sein soll, war es um mich geschehen. Kein anderes Buch hat es jemals wieder geschafft, mich bis in die frühen Morgenstunden so zu fesseln, dass ich zuerst die letzte Seite lesen musste, bevor ich schlafen konnte. Und nun also Caraval.

Das Geschichte entführt uns Leser sowie die Protagonistin auf eine ferne Insel, die hinter jeder Ecke Unglaubliches verspricht. Weiterlesen »

(#jdtb16) Meine Taschenbücher im Oktober

Meine Taschenbücher im Oktober bringen mich noch zur Verzweiflung, weil ich eigentlich an meiner Bachelor-Arbeit sitzen sollte, anstatt Bücher zu lesen. Doch die Krimis von Agatha Christie waren einfach zu gut, um damit aufzuhören, und so wird es mir jetzt wohl auch mit Flawed von Cecilia Ahern gehen -.- Aber kommen wir zunächst zur Übersicht:

Cecilia Ahern – Flawed

Verlag: Harper Collins
Seiten: 402
Erscheinungsjahr: 2016

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Ich habe mir lange überlegt, ob ich das Buch lesen und ob es die Ausgabe in englisch oder deutsch sein soll. Letztendlich ist es die englische geworden.

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(Review) Die längste Nacht von Isabel Abedi

28698011Zunächst einmal vorweg, ich bin ein riesiger Abedi-Fan. Besonders ihr Buch „Isola“ hat es mir angetan, ich habe es inzwischen bestimmt schon über zehn Mal gelesen und es fasziniert mich noch immer. Ich halte es für eins der besten Bücher in meinem Regal. An diesem Anspruch müssen sich dann aber auch neue Bücher von Abedi messen.

„Die längste Nacht“ spielt in Italien, genauer gesagt handelt es von einem Roadtrip dreier Freunde, der irgendwie in Italien hängen bleibt. Vita, die Ich-Erzählerin, ist unterwegs mit Trixie und Danilo. Die haben beide ihre Liebenswürdigen Macken: Danilo ist Hobby-Cello-Spieler und steht außerdem auf Meditation und Yoga, Trixie ist aufbrausend und wild, aber eine super Freundin, am auffälligsten finde ich allerdings Vitas Vorliebe für Stairway to Heaven von Led Zeppelin.Weiterlesen »

(#jdtb16) Meine Taschenbücher im Mai

Der Mai hat ganz schön zugeschlagen und präsentiert sich mit sechs (!) Neuzugängen.

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Divergent und Insurgent von Veronica Roth

Erscheinungsjahr: 2011, 2012
Genre: YA-Dystopie
Seiten: 487, 525
Verlag: HarperCollins

Den ersten Teil dieser Trilogie habe ich zögernd begonnen zu lesen, weil ich den Film eher mittelmäßig fand. Dennoch zeigt sich auch hier, dass es sich immer wieder lohnt, die Bücher hinter den Filmen kennenzulernen.

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(#jdtb16) Meine Taschenbücher im Februar

In diesem Monat sind drei neue Taschenbücher in mein Bücherregal eingezogen, darunter ein Spontankauf aus der Bahnhofsbuchhandlung und ein Exemplar von meiner „muss-ich-unbedingt-lesen-Liste“.

91E3F66rHWL._SL1500_Der Spontankauf spiegelt sehr gut wider, welche Themen ich gerade spannend finde. Ausgelöst durch den Film „Midnight in Paris“ von Woody Allen (mehr dazu auf Wikipedia) habe ich mich vor einiger Zeit in das Paris der 20er Jahre verliebt. In eben diesem Film macht der unbekannte Autor Gil zufällig eine Zeitreise und begegnet dabei Salvador Dalí, F. Scott Fitzgerald und schließlich auch Ernest Hemingway. Die beiden sprechen unter anderem darüber, was einen guten Schriftsteller ausmacht und was ein Buch haben muss, um ein Bestseller zu werden. Hemingway, hier gespielt von Corey Stoll, hat mich irgendwie beeindruckt und den Wunsch geweckt, seine Werke irgendwann einmal zu lesen.

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(Review) Layers von Ursula Poznanski

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Gleich zu Beginn muss ich bekennen: Ich bin ein großer Poznanski-Fan. Angefangen hat damals alles mit Erebos, ging über Saeculum und die Verratenen-Trilogie. Jedes dieser Bücher hat mich ein Stück verändert. Vielleicht habe ich auch deshalb zu viel von dem neuen Buch, Layers, erwartet.
Die Beschreibung verspricht viel, eine undurchsichtige Geschichte, viele Wendungen, überraschende Enthüllungen. Das Buch war wie immer spannend und gut geschrieben, keine Frage, aber um meinen Erwartungen zu entsprechen, hätten es schon ein paar mehr „Layers“ sein müssen. Ab der Hälfte des Buches kamen eigentlich keine neuen Enthüllungen dazu, man wusste was Sache war. Das Ende war trotzdem überraschend, aber irgendwie gehört das ja auch zu einem guten Ende dazu!
Mein Resümee: Nicht das beste Buch von Ursula Poznanski, aber trotzdem lesenswert und mitreißend!
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(Review) The Abundance of Katherines by John Green

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Another story by John Green was on my reading list for Christmas Holidays: the abundance of katherines. It was not as „rich“ as the other two stories by John Green I read before, but I liked the characters very much. In this story, I was able to find a little bit of myself in each character, which made their actions comprehensible, but also a little predictable.
In this book, Colin is working on a theorem, which tells the processes and ends of relationships, and I am still wondering, whether this works in real. Maybe it is like everything in life, you see in it what you want to see.
All in all, it’s a nice story, particulary if you are interested in useless science (because Colin is kind of king when it comes to it).

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