Schlagwort-Archive: Young Adult

Im Juli gelesen

Dank Sommerloch bin ich mit meinen Bücheraufstellungen etwas hintendran, aber ich verspreche euch, das wird jetzt alles aufgeholt 🙂 Im Juli habei ich doch mehr gelesen als ich gedacht hatte, insgesamt sind es fünf Bücher geworden, darunter zwei auf Englisch, worauf ich sehr stolz bin.

Leigh Bardugo – Six of Crows

Die Begeisterung zu diesem Buch habe ich ja bereits in einem Blogartikel ausgedrückt. Update dazu: Der zweite Teil wurde bestellt und eine (kurze) Review dazu kommt dann im nächsten Monat! Im Juli gelesen weiterlesen

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(Review) Caraval von Stephanie Garber

Sobald ich irgendwo gelesen hatte, dass dieses Buch mit dem „Nachtzirkus“ von Erin Morgenstern vergleichbar sein soll, war es um mich geschehen. Kein anderes Buch hat es jemals wieder geschafft, mich bis in die frühen Morgenstunden so zu fesseln, dass ich zuerst die letzte Seite lesen musste, bevor ich schlafen konnte. Und nun also Caraval.

Das Geschichte entführt uns Leser sowie die Protagonistin auf eine ferne Insel, die hinter jeder Ecke Unglaubliches verspricht. (Review) Caraval von Stephanie Garber weiterlesen

(#jdtb16) Meine Taschenbücher im Oktober

Meine Taschenbücher im Oktober bringen mich noch zur Verzweiflung, weil ich eigentlich an meiner Bachelor-Arbeit sitzen sollte, anstatt Bücher zu lesen. Doch die Krimis von Agatha Christie waren einfach zu gut, um damit aufzuhören, und so wird es mir jetzt wohl auch mit Flawed von Cecilia Ahern gehen -.- Aber kommen wir zunächst zur Übersicht:

Cecilia Ahern – Flawed

Verlag: Harper Collins
Seiten: 402
Erscheinungsjahr: 2016

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Ich habe mir lange überlegt, ob ich das Buch lesen und ob es die Ausgabe in englisch oder deutsch sein soll. Letztendlich ist es die englische geworden.

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(Review) Die längste Nacht von Isabel Abedi

28698011Zunächst einmal vorweg, ich bin ein riesiger Abedi-Fan. Besonders ihr Buch „Isola“ hat es mir angetan, ich habe es inzwischen bestimmt schon über zehn Mal gelesen und es fasziniert mich noch immer. Ich halte es für eins der besten Bücher in meinem Regal. An diesem Anspruch müssen sich dann aber auch neue Bücher von Abedi messen.

„Die längste Nacht“ spielt in Italien, genauer gesagt handelt es von einem Roadtrip dreier Freunde, der irgendwie in Italien hängen bleibt. Vita, die Ich-Erzählerin, ist unterwegs mit Trixie und Danilo. Die haben beide ihre Liebenswürdigen Macken: Danilo ist Hobby-Cello-Spieler und steht außerdem auf Meditation und Yoga, Trixie ist aufbrausend und wild, aber eine super Freundin, am auffälligsten finde ich allerdings Vitas Vorliebe für Stairway to Heaven von Led Zeppelin. (Review) Die längste Nacht von Isabel Abedi weiterlesen

(#jdtb16) Meine Taschenbücher im Mai

Der Mai hat ganz schön zugeschlagen und präsentiert sich mit sechs (!) Neuzugängen.

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Divergent und Insurgent von Veronica Roth

Erscheinungsjahr: 2011, 2012
Genre: YA-Dystopie
Seiten: 487, 525
Verlag: HarperCollins

Den ersten Teil dieser Trilogie habe ich zögernd begonnen zu lesen, weil ich den Film eher mittelmäßig fand. Dennoch zeigt sich auch hier, dass es sich immer wieder lohnt, die Bücher hinter den Filmen kennenzulernen.

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(#jdtb16) Meine Taschenbücher im Februar

In diesem Monat sind drei neue Taschenbücher in mein Bücherregal eingezogen, darunter ein Spontankauf aus der Bahnhofsbuchhandlung und ein Exemplar von meiner „muss-ich-unbedingt-lesen-Liste“.

91E3F66rHWL._SL1500_Der Spontankauf spiegelt sehr gut wider, welche Themen ich gerade spannend finde. Ausgelöst durch den Film „Midnight in Paris“ von Woody Allen (mehr dazu auf Wikipedia) habe ich mich vor einiger Zeit in das Paris der 20er Jahre verliebt. In eben diesem Film macht der unbekannte Autor Gil zufällig eine Zeitreise und begegnet dabei Salvador Dalí, F. Scott Fitzgerald und schließlich auch Ernest Hemingway. Die beiden sprechen unter anderem darüber, was einen guten Schriftsteller ausmacht und was ein Buch haben muss, um ein Bestseller zu werden. Hemingway, hier gespielt von Corey Stoll, hat mich irgendwie beeindruckt und den Wunsch geweckt, seine Werke irgendwann einmal zu lesen.

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(Review) Layers von Ursula Poznanski

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Gleich zu Beginn muss ich bekennen: Ich bin ein großer Poznanski-Fan. Angefangen hat damals alles mit Erebos, ging über Saeculum und die Verratenen-Trilogie. Jedes dieser Bücher hat mich ein Stück verändert. Vielleicht habe ich auch deshalb zu viel von dem neuen Buch, Layers, erwartet.
Die Beschreibung verspricht viel, eine undurchsichtige Geschichte, viele Wendungen, überraschende Enthüllungen. Das Buch war wie immer spannend und gut geschrieben, keine Frage, aber um meinen Erwartungen zu entsprechen, hätten es schon ein paar mehr „Layers“ sein müssen. Ab der Hälfte des Buches kamen eigentlich keine neuen Enthüllungen dazu, man wusste was Sache war. Das Ende war trotzdem überraschend, aber irgendwie gehört das ja auch zu einem guten Ende dazu!
Mein Resümee: Nicht das beste Buch von Ursula Poznanski, aber trotzdem lesenswert und mitreißend!
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(Review) The Abundance of Katherines by John Green

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Another story by John Green was on my reading list for Christmas Holidays: the abundance of katherines. It was not as „rich“ as the other two stories by John Green I read before, but I liked the characters very much. In this story, I was able to find a little bit of myself in each character, which made their actions comprehensible, but also a little predictable.
In this book, Colin is working on a theorem, which tells the processes and ends of relationships, and I am still wondering, whether this works in real. Maybe it is like everything in life, you see in it what you want to see.
All in all, it’s a nice story, particulary if you are interested in useless science (because Colin is kind of king when it comes to it).

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(Review) Die Maze Runner Trilogie von James Dashner

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Vor ein paar Wochen habe ich bereits den ersten Teil der Trilogie kommentiert, aber da ich mir die Bücher gleich im ganzen Paket gekauft habe, kamen Teil 2 und 3 natürlich auch gleich dran.
Leider muss ich sagen, dass sich die Eindrücke der anderen Leser bei mir bestätigt haben. Ich hatte (trotzdem) gehofft, die Bücher würden eine interessante Geschichte entwickeln, die über die des ersten Buches hinausgeht, aber das passierte nicht. Die Bücher waren spannend, keine Frage, aber ich wusste nie so richtig, worauf alles hinaus läuft. Ständig passiert etwas unerwartetes und irgendwann fühlt man sich als Leser etwas verarscht, weil nichts (!) logisch oder kausal begründet wird. Der letzte Teil ist geprägt von ständiger Flucht, Gefangennahme, erneuter Flucht und immer der Frage, wem man trauen kann.
Das Ende hingegen hat mich überzeugt, mehr als die ganzen vielen Seiten dazwischen. Es beantwortet zwar keine Fragen, fühlt sich aber nicht so willkürlich an wie der Rest.
Mein Resümee: Ganz nett für zwischendurch, trotz allem spannend, aber nichts, was man noch einmal lesen oder unbedingt gelesen haben müsste.
Genre: Dystopie-Roman, Young Adult

(Review) Maze Runner von James Dashner

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Zuerst muss ich gestehen, dass ich die Verfilmung gesehen habe, bevor ich das Buch lesen konnte. Eigentlich habe ich es mir genau deswegen gekauft. Ich hatte die Hoffnung, dass das, was in Filmen immer fehlt (Gefühle, Gedanken, Intentionen, Hintergrundinformationen) im Buch vertieft wird und besser rüber kommt. Leider wurde meine Hoffnung nicht erfüllt. Nicht nur, dass die Stimmungen des Protagonisten so sprunghaft wechseln, dass man kaum noch hinterher kommt (ihm ist schlecht, oh da wird er wütend, aber gleich ist ihm wieder schlecht), es bleibt auch schlicht bei der gleichen Leier (das ist alles so schrecklich und mit Sicherheit die schlimmste Nacht seines Lebens). Das einzige, was im Film nicht erwähnt wurde (vielleicht liegt es auch an der Übersetzung/Synchronisation) ist die eigene Sprache, die die Jungs nach zwei Jahren auf der Lichtung entwickeln. 

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