Alle Beiträge von Luana Casado

Im Juli gelesen

Dank Sommerloch bin ich mit meinen Bücheraufstellungen etwas hintendran, aber ich verspreche euch, das wird jetzt alles aufgeholt 🙂 Im Juli habei ich doch mehr gelesen als ich gedacht hatte, insgesamt sind es fünf Bücher geworden, darunter zwei auf Englisch, worauf ich sehr stolz bin.

Leigh Bardugo – Six of Crows

Die Begeisterung zu diesem Buch habe ich ja bereits in einem Blogartikel ausgedrückt. Update dazu: Der zweite Teil wurde bestellt und eine (kurze) Review dazu kommt dann im nächsten Monat! Im Juli gelesen weiterlesen

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(Review) Six of Crows von Leigh Bardugo

Eine spannende Mischung aus „Oceans Eleven“ und klassischer Fantasy, so habe ich den Inhalt des Buches beschrieben, wenn mich in den letzten Wochen jemand gefragt hat, um was es in dem Buch geht. Und genau diese Mischung war es, die mich neugierig auf die Geschichte gemacht hat. Was ja bei Richard Schwartz mit der Mischung aus Krimi und Fantasy auch schon geklappt hat, könnte hier mit sechs Schurken, die in ein Hochsicherheitsgefängnis einbrechen wollen, ebenfalls sehr gut funktionieren. (Review) Six of Crows von Leigh Bardugo weiterlesen

Im Juni gelesen

Trotz einer Prüfungsphase, die gefühlt nie enden wollte, bin ich doch hin und wieder zum Lesen gekommen. Und wie ihr sehr, war meine Auswahl im Juni doch eher Fantasy-geprägt (was aber genauso gut auch Zufall sein kann, zum Beispiel wie der, dass alle Bücher im Juni ein blaues Cover haben…). Ich hoffe, euch gefällt meine Auswahl!

Charlie Jane Anders – Alle Vögel unter dem Himmel

Dieses Buch habe ich dank des Fischer-Tor-Verlags lesen können, der mir aufgrund eines Gewinnspiels ein Bücher-Überraschungspaket zugeschickt hat, unter anderem mit diesem Buch. Ich stand in der Buchhandlung schon so oft davor, hielt es in der Hand, wollte es mitnehmen, und stellte es doch wieder zurück. Nach dem Lesen kann ich nur sagen: Der Inhalt hat mich nicht enttäuscht.  Im Juni gelesen weiterlesen

Lieblingsplatz: beim Einhorn

Vor genau einer Woche bin ich nach Heidelberg aufgebrochen, unsicher, was und wer mich erwarten würde, neugierig, was ich lernen, wen ich treffen würde. Natürlich hatte ich mir vorher die Teilnehmerliste angeschaut und ein paar bekannte Namen von Twitter gelesen, aber wie würden die so in echt sein? Würde ich mich trauen überhaupt mit jemandem zu reden (bei mir nicht unwahrscheinlich)? Letztenlich habe ich am letzten Wochenende zweieinhalb wunderbare Tage mit ganz wundervollen Buchmenschen verbracht und ich kann gar nicht auf das nächste LitCamp 2018 warten.

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Im Mai gelesen

Besser spät als nie: meine im Mai gelesenen Bücher. Leider sind es nicht ganz so viele geworden, wie ich es mir gewünscht hätte, aber immerhin kam ich trotz Unistress und Prüfungsphase überhaupt irgendwie zum Lesen.

Neil Gaiman – American Gods

Ich tue mir generell schwer damit, Filme oder Serien zu schauen, bevor ich die Bücher gelesen habe, auf denen sie basieren. Mich stört es nicht, dass ich die Handlung schon kenne, viel mehr möchte ich gleich von Anfang an die Hintergründe kennen, die in den Verfilmungen doch oft viel zu kurz kommen. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, American Gods von Neil Gaiman zu lesen. Gaiman, der mich bereits mit dem „Ozean am Ende der Straße“ absolut begeistern konnte, stand sowieso auf meiner Lese-Wunsch-Liste. American Gods hat mir gut gefallen, es war ein unterhaltsames und abgedrehtes Buch, allerdings konnte es den Ozean am Ende der Straße nicht schlagen. Im Mai gelesen weiterlesen

Urlaubsfotos aus dem Camp

… oder was vom Camp NaNoWriMo geblieben ist.

Es war ein aufregendes Abenteuer für einen Monat mal wieder in meiner Geschichte abzutauchen und Wege zu befahren, die ich beim ersten „Urlaub“ dort gar nicht gesehen hatte. Die ganze Umgebung und sämtliche Figuren erschienen mir in einem anderen Licht, als beim ersten Entwurf vor über einem Jahr. Das führte auch dazu, dass ich seit Langem mal wieder Spaß an dieser Geschichte hatte und mir ständig neue Strecken und Reiseziele eingefallen sind, die ich jetzt in den nächsten Wochen als Wochenendausflüge ansteuern werde 😉

Auch im Camp geht nichts ohne Kaffee und sonstige Nervennahrung. Credits: Wikipedia

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Im April gelesen

Auch wenn der April im Blog ziemlich ruhig war und ich wenig Zeit zum Lesen hatte, so haben sich doch ein paar Bücher in meinen Monat gemogelt. Wie immer ist es eine bunte Mischung aus SciFi, Fantasy, Wissenschaft und Klassikern, lasst euch überraschen! 🙂

Ray Bradbury – Fahrenheit 451

451 Grad Fahrenheit, die Temperatur bei der Bücher verbrennen. Fast jeder regelmäßige Leser wird sich eine Welt, in der Bücher verboten sind, nicht vorstellen wollen. Doch genau so eine Welt beschreibt Bradbury in seiner zum Klassiker gewordenen SciFi-Geschichte. Durch die immer weiter schreitende Verbreitung der Massenmedien und die einlullende Dauerbeschallung durch Fernsehen und Smartphone scheint diese Realität jedoch unheimlich vertraut und greifbar. Ein Muss für jeden reflektierten Leser! Im April gelesen weiterlesen

Im März gelesen

Becky Chambers – Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten

Schon lange hatte mich dieses Buch aus dem neuen Fischer Tor Verlag angesprochen, unzählige Male hielt ich es in der Buchhandlung in der Hand, bevor ich es schließlich doch gekauft und mithielt Spaß gelesen habe. Lest hier, wie mir die Geschichte gefallen hat.

Harald Schneider – Ahnenfluch

Anlässlich eines realen Besuchs in der Mannheimer Unterwelt habe ich im Vorfeld den Krimi von Harald Schneider gelesen, der teilweise in ebendieser Unterwelt spielt. Der Komissar wird in einen gefährlichen Fall gezogen, bei dem es nicht zuletzt auch um sein Leben geht. Eigentlich bin ich ja nicht der Heimatkrimi-Leser, aber wann liest man schon einen Roman, der in der eignen Universität spielt?

Bov Bjerg – Auerhaus Im März gelesen weiterlesen

(Review) Caraval von Stephanie Garber

Sobald ich irgendwo gelesen hatte, dass dieses Buch mit dem „Nachtzirkus“ von Erin Morgenstern vergleichbar sein soll, war es um mich geschehen. Kein anderes Buch hat es jemals wieder geschafft, mich bis in die frühen Morgenstunden so zu fesseln, dass ich zuerst die letzte Seite lesen musste, bevor ich schlafen konnte. Und nun also Caraval.

Das Geschichte entführt uns Leser sowie die Protagonistin auf eine ferne Insel, die hinter jeder Ecke Unglaubliches verspricht. (Review) Caraval von Stephanie Garber weiterlesen

(Review) Der Ozean am Ende der Straße von Neil Gaiman

Dieses Buch ist eigentlich kein Buch, sondern eine Zeitmaschine. Sobald ich die ersten 20 Seiten gelesen hatte, war ich nicht mehr im Jetzt und Hier, sondern in einer Zeit, in der ich die Bücher von Enid Blyton verschlungen und hinter jeder Holzvertäfelung, hinter jedem verdächtigen Bücherregal einen Geheimgang vermutet habe. In „Der Ozean am Ende der Straße“ lebt dieses Gefühl weiter. Einerseits liegt das am wunderbar fließenden und schnörkellosen Schreibstil Gaimans zusammen mit den vereinzelten Zeichnungen, die in meiner Taschenbuchausgabe abgedurckt waren, andererseits am Protagonisten, der als Kind selbst gerne solche Abenteuerromane las und sich im Laufe der Geschichte in die ein oder andere dieser Welten flüchtet, wenn er sich von der Realität bedroht fühlt.

Das ändert sich ein wenig, als Lettie Hempstock sein Leben betritt. Das ältere Mädchen, das manchmal schon fast so redet wie eine Erwachsene, nimmt den kleineren Jungen an die Hand und zeigt ihm, dass es möglich und manchmal auch nötig ist, sich seinen Ängsten zu stellen. Nicht selten war ich von den Weisheiten beeindruckt, die Lettie in einfachen Worten so treffend formuliert:

(Review) Der Ozean am Ende der Straße von Neil Gaiman weiterlesen