NaNoWriMo – Woche 1

Hallo meine Lieben,

(mein Gott, habe ich das lange nicht mehr geschrieben 😀 wer sich nicht mehr erinnert, kann ja mal in meine Reihe „Romane schreiben“ reinschauen ^^) Der NaNoWriMo ist seit ein paar Tagen in vollem Gange und ich möchte diesen und die kommenden Beiträge nutzen, um euch ein wenig auf dem Laufenden zu halten, wie es denn bei mir so läuft.

Bevor der NaNo begann, konnte ich mir gar nicht vorstellen woher ich die Zeit nehmen soll, um jeden Tag mein Wort-Soll zu erreichen. Aber der November startet bei uns ja wunderbarerweise mit einem Feiertag und auch am Freitag und dem Wochenende danach hatte ich viel Luft, um mich in meine Geschichte reinzuschreiben. Und diese Luft habe ich auch gebraucht. Am Anfang viel es mir richtig schwer die Figuren und Situationen zu greifen, die ich beschreiben wollte. Vielleicht hätte ich doch mehr Arbeit in die Vorbereitung stecken sollen, aber gefühlt habe ich für diese Geschichte schon mehr Vorarbeit geleistet als für jede andere Geschichte, die ich bisher geschrieben habe. Weiterlesen »

Land der Schriftsteller

30 Tage im November. 50.000 Wörter. Der National Novel Writing Month. Hört sich doch nach Spaß an, oder? 😀

Im letzten Jahr habe ich zum ersten Mal „richtig“ daran teilgenommen: Mit Schreibtreffen, Wordsprints, ettlichen Notizbüchern und genügend Kaffee habe ich die 50.000 Wörter am letzten Tag geknackt. Und, das hatte ich wirklich nicht erwartet, dieses Vorhaben hat erstaunlich gut geklappt. Das Gefühl, eine Geschichte zu Ende zu schreiben, ist einfach unvergleichlich… Und dabei kam es mir gar nicht so sehr auf den Vergleich mit anderen an, sondern einfach auf die Gelegenheit mich selbst dazu zu zwingen weiter zu machen, auch wenn es gerade mal schwierig ist. Ich habe im letzten November viel über mich gelernt:Weiterlesen »

Urlaubsfotos aus dem Camp

… oder was vom Camp NaNoWriMo geblieben ist.

Es war ein aufregendes Abenteuer für einen Monat mal wieder in meiner Geschichte abzutauchen und Wege zu befahren, die ich beim ersten „Urlaub“ dort gar nicht gesehen hatte. Die ganze Umgebung und sämtliche Figuren erschienen mir in einem anderen Licht, als beim ersten Entwurf vor über einem Jahr. Das führte auch dazu, dass ich seit Langem mal wieder Spaß an dieser Geschichte hatte und mir ständig neue Strecken und Reiseziele eingefallen sind, die ich jetzt in den nächsten Wochen als Wochenendausflüge ansteuern werde 😉

Auch im Camp geht nichts ohne Kaffee und sonstige Nervennahrung. Credits: Wikipedia

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Camp NaNoWriMo

Herzlich Willkommen auf dem Camping-Platz!

Seit Jahren hatte ich schon mit dem Gedanken gespielt, bei einem der NaNoWriMo-Aktionen mitzumachen, aber irgendwie ist es genau wie mit Sport, man nimmt es sich als „guten Vorsatz“ vor, aber wenn es so weit ist, erfindet man gute Ausreden. Im April 2017 war ich allerdings zum ersten Mal fällig! Hier seht ihr eine Liste mit den Camps und Schreibmonaten, an denen ich seitdem teilgenommen habe:

> Camp NaNoWriMo April 2017
> Camp NaNoWriMo Juli 2017

Der National Novel Writing Month ist eigentlich der November und vereint Hobby- und Profi-Autoren mit dem Ziel, innerhalb von 30 Tagen stolze 50.000 Wörter zu schreiben. Dabei sind sogar schon richtige Bestseller entstanden!

Die NaNoWriMos, die nicht im November stattfinden, sind „Camps“, was bedeutet, dass man sein Ziel selbst festlegen kann (bei mir sind es „nur“ 30.000 Wörter, hoffentlich) und dabei in noch engerem Kontakt mit anderen Autoren steht. Für mehr Informationen findet ihr die Projekt-Webseite hier.

Meine Profilseite findet ihr hier, für nähere Informationen zum Projekt müsst ihr euch wohl oder übel selbst anmelden 😉

Credits für das Titelbild:
„Sebastian Hahn“ / http://www.jugendfotos.de, CC-Lizenz(by-nc-nd)
http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/deed.de