Im November gelesen

Der November war vor allem geprägt vom NaNoWriMo, den ich in diesem Jahr zum ersten Mal wirklich mitgemacht habe (letztes Jahr kam mir ja meine Bachelorarbeit in die Quere). Deshalb, und wegen der alljährlichen Prüfungsphase, kam ich nicht so oft zum Lesen, wie ich es gerne gewollt hätte. Dennoch habe ich zwei Bücher beendet, die ihr nun hier aufgelistet seht.

Leigh Bardugo – Language of Thornes

Ich glaube ihr wisst inzwischen, dass ich in diesem Jahr ein riesen Fan von Leigh Bardugo uns ihren Grisha-Verse geworden bin. Deshalb darf natürlich diese Geschichtensammlung in meinem Bücherregal nicht fehlen. Lest den kompletten Artikel hier (coming soon).

Frank L. Baum – Wizard of Oz

Ich muss gestehen, dass dieses Buch ein absoluter Spontan- und Coverkauf war. Die Kinderbücher herausgegeben von Penguin (Puffin) sind einfach so schön gestaltet mit Zeichnungen, einem geriffelten Seitenschnitt und echt schönen Covern. Natürlich hat mir auch die Geschichte gefallen, auch wenn ich nicht erwarter hätte, dass darin soo viel passiert! So viele verschiedene Völker, Landstriche, Einzelschicksale… Man könnte daraus locker ein 800-Seiten-Epos schreiben 😀

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Im September gelesen

Das Semester hat wieder begonnen und die Bücher verändern sich, wie man sieht. Trotzdem gibt es wieder eine wunderbar bunte Mischung aus aktuellen Büchern, Heimatkrimis und Fantasy. Seht selbst 🙂

Shadow and Bone mit wunderbarer Karte im Hintergrund – Foto von Instagram

Leigh Bardugo – Shadow and Bone

Da ich früher im Jahr Six of Crows verschlungen und Crooked Kingdom genossen habe, komme ich nicht darum herum, die früheren Bücher aus dem „Grisha-Verse“ zu lesen (die auch schon auf Deutsch erschienen sind, wie ich feststellen musste). Der erste Teil hat mich zwar nicht so geflasht wie Six of Crows, aber es wäre ja auch schade, wenn man zwischen diesen Serien keine Schreibentwicklung der Autorin feststellen könnte, oder? Es ist trotzdem ein gutes Buch und ich freue mich schon auf Teil zwei und drei.Weiterlesen »

Im August gelesen

Ferien – gibt es etwas Schöneres? Ich hatte das Glück, die freie Zeit am Strand so richtig ausnutzen zu können und einige gute Bücher dabei zu entdecken. Ihr fragt euch, welche? Hier kommen meine August-Bücher:

Crooked Kingdom – Foto von meiner Instagram-Seite

Stanislaw Lem – Der Unbesiegbare

Da ich mal wieder Lust auf klassische Science Fiction hatte, habe ich in den Büchertruhen meines Vaters gestöbert und bin auf dieses Buch von Stanislaw Lem gestoßen. Wie es mir gefallen hat, könnt ihr im dazugehörigen Blogartikel (coming soon) nachlesen.

Leigh Bardugo – Crooked Kingdom

Wer diese Bücher noch nicht gelesen hat, sollte es schnellstens nachholen. Nachdem ich den ersten Teil praktisch weggeatmet habe, ging es mir mit dem zweiten genauso. Ich liebe es, wie Bardugo die unabhängigen Geschichten ihrer verschiedenen Bücher miteinander verwebt, sie aber trotzdem abgeschlossen sind. Große Bücher-Liebe!Weiterlesen »

Im Juli gelesen

Dank Sommerloch bin ich mit meinen Bücheraufstellungen etwas hintendran, aber ich verspreche euch, das wird jetzt alles aufgeholt 🙂 Im Juli habei ich doch mehr gelesen als ich gedacht hatte, insgesamt sind es fünf Bücher geworden, darunter zwei auf Englisch, worauf ich sehr stolz bin.

Leigh Bardugo – Six of Crows

Die Begeisterung zu diesem Buch habe ich ja bereits in einem Blogartikel ausgedrückt. Update dazu: Der zweite Teil wurde bestellt und eine (kurze) Review dazu kommt dann im nächsten Monat!Weiterlesen »

(Review) Six of Crows von Leigh Bardugo

Eine spannende Mischung aus „Oceans Eleven“ und klassischer Fantasy, so habe ich den Inhalt des Buches beschrieben, wenn mich in den letzten Wochen jemand gefragt hat, um was es in dem Buch geht. Und genau diese Mischung war es, die mich neugierig auf die Geschichte gemacht hat. Was ja bei Richard Schwartz mit der Mischung aus Krimi und Fantasy auch schon geklappt hat, könnte hier mit sechs Schurken, die in ein Hochsicherheitsgefängnis einbrechen wollen, ebenfalls sehr gut funktionieren.Weiterlesen »

(Review) Caraval von Stephanie Garber

Sobald ich irgendwo gelesen hatte, dass dieses Buch mit dem „Nachtzirkus“ von Erin Morgenstern vergleichbar sein soll, war es um mich geschehen. Kein anderes Buch hat es jemals wieder geschafft, mich bis in die frühen Morgenstunden so zu fesseln, dass ich zuerst die letzte Seite lesen musste, bevor ich schlafen konnte. Und nun also Caraval.

Das Geschichte entführt uns Leser sowie die Protagonistin auf eine ferne Insel, die hinter jeder Ecke Unglaubliches verspricht. Weiterlesen »

(#jdtb16) Meine Taschenbücher im Oktober

Meine Taschenbücher im Oktober bringen mich noch zur Verzweiflung, weil ich eigentlich an meiner Bachelor-Arbeit sitzen sollte, anstatt Bücher zu lesen. Doch die Krimis von Agatha Christie waren einfach zu gut, um damit aufzuhören, und so wird es mir jetzt wohl auch mit Flawed von Cecilia Ahern gehen -.- Aber kommen wir zunächst zur Übersicht:

Cecilia Ahern – Flawed

Verlag: Harper Collins
Seiten: 402
Erscheinungsjahr: 2016

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Ich habe mir lange überlegt, ob ich das Buch lesen und ob es die Ausgabe in englisch oder deutsch sein soll. Letztendlich ist es die englische geworden.

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(#jdtb16) Meine Taschenbücher im September

Hallo alle zusammen,

es ist mal wieder Zeit für die monatliche Aufstellung meiner Taschenbücher. Die Mischung ist (mal wieder) wunderbar bunt und umfasst deutsche und englische Bücher, SciFi und Fantasy. Aber seht selbst.

Brandon Sanderson – Elantris

68427In Unwissenheit gekauft, weil sich der Klappentext einfach gut angehört hat, und im Nachhinein von einigen Bekannten gehört, dass es auch wirklich gut ist 😀 Ich bin echr gespannt.

Verlag: Heyne

Seiten: 888

Erscheinungsjahr: 2005 (2013)Weiterlesen »

(Review) The Marble Collector von Cecilia Ahern

The Marble Collector, auf deutsch Der Glasmurmelsammler, ist der im Moment aktuellste Roman der Bestsellerautorin Cecilia Ahern. Bekannt geworden durch den Roman P.S. Ich liebe Dich, schrieb sie seit dem weitere romantische Geschichten. Beim Glasmurmelsammler steht allerdings eine andere wichtige Beziehung im Mittelpunkt: die zwischen Vater und Tochter.

Ein Leben lang glaubt man, seine Eltern zu kennen. Man ist mit ihnen aufgewachsen, hat sie jahrelang begleitet, kennt sie inn- und auswendig. Bis ein Ereignis alles in Frage stellt, was man bis dahin zu wissen geglaubt hat.

A forgotten childhood. A discovered life.
What if you only had one day to find out who you really were?

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(#jdtb16) Meine Taschenbücher im Mai

Der Mai hat ganz schön zugeschlagen und präsentiert sich mit sechs (!) Neuzugängen.

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Divergent und Insurgent von Veronica Roth

Erscheinungsjahr: 2011, 2012
Genre: YA-Dystopie
Seiten: 487, 525
Verlag: HarperCollins

Den ersten Teil dieser Trilogie habe ich zögernd begonnen zu lesen, weil ich den Film eher mittelmäßig fand. Dennoch zeigt sich auch hier, dass es sich immer wieder lohnt, die Bücher hinter den Filmen kennenzulernen.

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