Schlagwort-Archive: SciFi

Im Mai gelesen

Besser spät als nie: meine im Mai gelesenen Bücher. Leider sind es nicht ganz so viele geworden, wie ich es mir gewünscht hätte, aber immerhin kam ich trotz Unistress und Prüfungsphase überhaupt irgendwie zum Lesen.

Neil Gaiman – American Gods

Ich tue mir generell schwer damit, Filme oder Serien zu schauen, bevor ich die Bücher gelesen habe, auf denen sie basieren. Mich stört es nicht, dass ich die Handlung schon kenne, viel mehr möchte ich gleich von Anfang an die Hintergründe kennen, die in den Verfilmungen doch oft viel zu kurz kommen. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, American Gods von Neil Gaiman zu lesen. Gaiman, der mich bereits mit dem „Ozean am Ende der Straße“ absolut begeistern konnte, stand sowieso auf meiner Lese-Wunsch-Liste. American Gods hat mir gut gefallen, es war ein unterhaltsames und abgedrehtes Buch, allerdings konnte es den Ozean am Ende der Straße nicht schlagen. Im Mai gelesen weiterlesen

Im April gelesen

Auch wenn der April im Blog ziemlich ruhig war und ich wenig Zeit zum Lesen hatte, so haben sich doch ein paar Bücher in meinen Monat gemogelt. Wie immer ist es eine bunte Mischung aus SciFi, Fantasy, Wissenschaft und Klassikern, lasst euch überraschen! 🙂

Ray Bradbury – Fahrenheit 451

451 Grad Fahrenheit, die Temperatur bei der Bücher verbrennen. Fast jeder regelmäßige Leser wird sich eine Welt, in der Bücher verboten sind, nicht vorstellen wollen. Doch genau so eine Welt beschreibt Bradbury in seiner zum Klassiker gewordenen SciFi-Geschichte. Durch die immer weiter schreitende Verbreitung der Massenmedien und die einlullende Dauerbeschallung durch Fernsehen und Smartphone scheint diese Realität jedoch unheimlich vertraut und greifbar. Ein Muss für jeden reflektierten Leser! Im April gelesen weiterlesen

Im März gelesen

Becky Chambers – Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten

Schon lange hatte mich dieses Buch aus dem neuen Fischer Tor Verlag angesprochen, unzählige Male hielt ich es in der Buchhandlung in der Hand, bevor ich es schließlich doch gekauft und mithielt Spaß gelesen habe. Lest hier, wie mir die Geschichte gefallen hat.

Harald Schneider – Ahnenfluch

Anlässlich eines realen Besuchs in der Mannheimer Unterwelt habe ich im Vorfeld den Krimi von Harald Schneider gelesen, der teilweise in ebendieser Unterwelt spielt. Der Komissar wird in einen gefährlichen Fall gezogen, bei dem es nicht zuletzt auch um sein Leben geht. Eigentlich bin ich ja nicht der Heimatkrimi-Leser, aber wann liest man schon einen Roman, der in der eignen Universität spielt?

Bov Bjerg – Auerhaus Im März gelesen weiterlesen

(Review) Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten von Becky Chambers

30981397Bevor ich das Buch letztendlich gekauft habe, stand ich mehrmals vor dem Regal in der Buchhandlung und überlegte, was der Kommentar unter dem Klappentext meint:

Becky Chambers hat mit ›Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten‹ eine zutiefst optimistische Space Opera geschrieben, die uns den Glauben an die Science Fiction (im Besonderen) und an die Menschheit (im Allgemeinen) zurückgibt.

Auch im Internet habe ich Kommentare gelesen, die dieses Buch als „Wohlfühl-SciFi“ beschreiben. Bei all diesen Begriffen konnte ich mir irgendwie kein Bild davon machen, wie sich das Buch beim Lesen anfühlen würde. Jetzt, da ich es beendet habe, kann ich alles nur unterschreiben.

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(Review) Die drei Sonnen von Cixin Liu

32065602„Cixin Liu haucht der Science Fiction neues Leben ein. (New York Times)“ steht hinten auf dem Buchdeckel, unter der Beschreibung des Buches. Zunächst war ich skeptisch, ich habe zu viele Bücher gelesen, die ähnlich hochtrabende Lobpreisungen auf ihrem Buchdeckel aufwiesen und die die Versprechungen nicht einhalten konnten. Doch schon nach den ersten paar Seiten dämmerte es mir, dass es bei diesem Buch anders sein könnte.

Ich habe es (wie so oft) in der Bahnhofsbuchhandlung entdeckt und mein erster Gedanke war: Ich habe noch nie ein Buch von einer/einem chinesischen Autor/in gelesen! Würde ich es beim Lesen merken? Hat China eine andere Science Fiction als die europäische / US-amerikanische, die ich bisher gelesen habe? (Review) Die drei Sonnen von Cixin Liu weiterlesen

Im Januar gelesen

Da mir im letzten Jahr die Aktion des „Jahr des Taschenbuchs“ so gut gefallen hat und ich es sehr angenehm fand, am Ende des Monats zurückzublicken und aufzuschreiben, was ich so getrieben habe, dachte ich mir, dass ich diese Tradition auch 2017 fortführen möchte. Allerdings nicht nur mit Taschenbüchern und auch nicht mit den Büchern, die ich gekauft habe, sondern mit all jenen Büchern, die ich im jeweiligen Monat gelesen habe. Fangen wir doch gleich mal mit dem Januar an!

Isaac Asimov – Stahlhöhlen und Geliebter Roboter

Asimov hat es im letzten Jahr geschafft, mich zu begeistern, und so habe ich mir vorgenommen, die Serie weiterzulesen. Die ersten beiden Zyklen, also die Kurzgeschichtenbände und die Kriminalromane rund um den Ermittler Elijah Baley, habe ich hiermit abgeschlossen. Als nächstes stehen nun die Imperium- und die Foundation-Romane an… Ich freue mich schon!

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(#jdtb) Taschenbücher im November

Wie schon fast gewohnt, besteht meine monatliche Taschenbuchansammlung aus einer bunten Mischung quer durch meine Lieblingsgenres: Jugenbuch, SciFi, Fantasy. Lasst euch überraschen 😉

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Die Stadt der besonderen Kinder – Ransom Riggs

Ich habe in der letzten Zeit viel über diese Reihe gehört und gelesen und da sie jetzt sogar schon verfilmt wird, dachte ich, es wird mal Zeit in die Bücher reinzuschnuppern. Und natürlich finde ich es immer wieder sehr spannend, wenn man ein so toll mit Bildern ausgestattetes Buch in den Händen hält… 🙂

Verlag: Kaur

Erscheinungsjahr: 2011

Seiten: 410

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(#jdtb16) Meine Taschenbücher im September

Hallo alle zusammen,

es ist mal wieder Zeit für die monatliche Aufstellung meiner Taschenbücher. Die Mischung ist (mal wieder) wunderbar bunt und umfasst deutsche und englische Bücher, SciFi und Fantasy. Aber seht selbst.

Brandon Sanderson – Elantris

68427In Unwissenheit gekauft, weil sich der Klappentext einfach gut angehört hat, und im Nachhinein von einigen Bekannten gehört, dass es auch wirklich gut ist 😀 Ich bin echr gespannt.

Verlag: Heyne

Seiten: 888

Erscheinungsjahr: 2005 (2013) (#jdtb16) Meine Taschenbücher im September weiterlesen

(#jdtb16) Meine Taschenbücher im August

In diesem Monat habe ich mir einen lang gehegten Wunsch erfüllt und mir eine Trilogie gekauft, die schon seit langem ganz oben auf meiner Liste stand: Die Alchimistin 1-3 von Kai Meyer. Mehr dazu unten. Außerdem hat es noch eine weitere Trilogie in meinen Monat geschafft, hier allerdings als Sammelband: Die Neuromancer-Trilogie von William Gibson.

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Diese Ausgabe habe ich auch zu Hause… Aber irgendwie erst durch die Neuauflage konnte ich mich für das Buch begeistern.

Die Alchimistin 1-3 von Kai Meyer

Diese Trilogie musste erst neu als Taschenbuch aufgelegt werden, damit sie den Weg in mein Bücherregal fand. So ganz weiß ich auch noch nicht, warum ich so lange damit gewartet habe, diese Bücher zu lesen, da ich sonst nie zögere, wenn ich einen Meyer vor mir sehe! Nun aber also doch. Ich bin aktuell bei Band 2 und recht begeistert bisher 🙂 (#jdtb16) Meine Taschenbücher im August weiterlesen

(Review) Der Wüstenplanet von Frank Herbert

Seit meiner Kindheit übt diese Geschichte eine gewisse Anziehungskraft aus. Mein Vater hat mindestens einmal im Jahr die DVD heraus geholt, die Lautstärke der Stereoanlage auf Maximum gestellt und so die Würmer in unser Wohnzimmer gelockt. DUNE – wie der Film im Original heißt – klang für mich immer nach einem Meisterwerk von Film- und Erzähltechnik.

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Dachbodenfund: Der Wüstenplanet 1-5

Vor einigen Monaten habe ich dann auf dem Dachboden alle 5 Teile des Wüstenplanets gefunden und ich hatte mich schon auf das Lesen gefreut, doch aus irgendeinem Grund (*böse zu meinen Eltern rüberschiel*) fehlen im ersten Band 80 Seiten :0 Deshalb war es Zeit für meine eigene Ausgabe.

Arrakis – der Wüstenplanet – ist von Außen betrachtet ein ziemlich trostloser Ort. Nahezu vollständig von Sand bedeckt, von riesigen gefräßigen Würmern bewohnt und somit nicht unbedingt der lebensfreundlichste Ort, wird er für Herzog Leto Atreides und seiner Familie und dem herzoglichen Haus zur neuen ungewöhnlichen Heimat. (Review) Der Wüstenplanet von Frank Herbert weiterlesen