Schlagwort-Archive: Klassiker

Im Juli gelesen

Dank Sommerloch bin ich mit meinen Bücheraufstellungen etwas hintendran, aber ich verspreche euch, das wird jetzt alles aufgeholt 🙂 Im Juli habei ich doch mehr gelesen als ich gedacht hatte, insgesamt sind es fünf Bücher geworden, darunter zwei auf Englisch, worauf ich sehr stolz bin.

Leigh Bardugo – Six of Crows

Die Begeisterung zu diesem Buch habe ich ja bereits in einem Blogartikel ausgedrückt. Update dazu: Der zweite Teil wurde bestellt und eine (kurze) Review dazu kommt dann im nächsten Monat! Im Juli gelesen weiterlesen

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Im April gelesen

Auch wenn der April im Blog ziemlich ruhig war und ich wenig Zeit zum Lesen hatte, so haben sich doch ein paar Bücher in meinen Monat gemogelt. Wie immer ist es eine bunte Mischung aus SciFi, Fantasy, Wissenschaft und Klassikern, lasst euch überraschen! 🙂

Ray Bradbury – Fahrenheit 451

451 Grad Fahrenheit, die Temperatur bei der Bücher verbrennen. Fast jeder regelmäßige Leser wird sich eine Welt, in der Bücher verboten sind, nicht vorstellen wollen. Doch genau so eine Welt beschreibt Bradbury in seiner zum Klassiker gewordenen SciFi-Geschichte. Durch die immer weiter schreitende Verbreitung der Massenmedien und die einlullende Dauerbeschallung durch Fernsehen und Smartphone scheint diese Realität jedoch unheimlich vertraut und greifbar. Ein Muss für jeden reflektierten Leser! Im April gelesen weiterlesen

(Review) Irisches Tagebuch von Heinrich Böll

Kein Werk von einem irischen Schriftsteller, sondern ausnahmsweise mal etwas über Irland von einem deutschen Schriftsteller.

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Seltsamerweise ist es das erste Buch, das ich von Böll lese, bisher ist er irgendwie an mir vorüber gegangen. Böll war ein sehr politischer Schriftsteller, der sich in der Nachkriegszeit und der jungen Bundesrepublik in seinen Schriften mit dem aktuellen Geschehen auseinander setzte. Das Irische Tagebuch entstand bereits 1954/55, als Böll mit seiner Familie ein Jahr in Irland verbrachte. Später wird er vor allem in den Sommermonaten noch öfter zum Urlaub nach Irland kommen.

„Als ich an Bord des Dampfers ging, sah ich, hörte und roch ich, dass ich eine Grenze überschritten hatte; […] hier roch es schon nach Torf, klang kehliges Keltisch aus Zwischendeck und Bar, hier nahm Europas soziale Ordnung andere Formen an […].“ S.9

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(Review) The Picture of Dorian Gray by Oscar Wilde

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Ich glaube, nahezu jeder kennt die Geschichte in der ein oder anderen Form: Ein Mann verliebt sich in sein Portait, woraufhin nicht mehr er altert, sondern das Bild. Mehr wusste ich von der Geschichte allerdings auch nicht, als ich sie vor ein paar Tagen begonnen habe zu lesen.

Eigentlich geht es um die drei Männer Dorian Gray, Lord Henry Wotton und Basil Hallward – und ihre Beziehungen zueinander.

Denn aus diesem Dreieck entwickelt sich die ganze Geschichte, jegliche Tragik und letztendlich auch der Schluss.

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(#jdtb16) Meine Taschenbücher im März

So bunt wie mein März war, sind auch meine Taschenbücher aus diesem Monat: ein Triller, ein Klassiker und ein Science-Fiction-Roman. Aber der Reihe nach.

657-sebastian-fitzek-1422441480Sebastian Fitzek – Passagier 23

Über den Autor habe ich schon viel Gutes gehört und kenne viele Leute, die seine Bücher mögen, deshalb habe ich beschlossen, mal eines davon zu lesen.
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(Review) Der alte Mann und das Meer von Ernest Hemingway

1328803Nachdem ich letzte Woche mit großer Begeisterung „Paris – Ein Fest fürs Leben“ von Ernest Hemingway gelesen habe, kam ich diese Woche in der Buchhandlung nicht an einem weiteren Buch von Hemingway vorbei: der alte Mann und das Meer. Es ist das wohl bekannteste Werk von Hemingway, 1952 veröffentlicht, ein Jahr später mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet und 1954 Teil der Begründung des Nobelkomitees zur Verleihung des Nobelpreises für Literatur.

„Er war ein alter Mann und fischte allein in einem Boot im Golfstrom, und seit vierundachtzig Tagen hatte er keinen Fisch gefangen.“ – Seite 15

So beginnt das berühmte Werk.
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