Schlagwort-Archive: jdtb-Februar

(Review) A Gathering of Shadows

Dieses Buch lässt mich einfach nur sprachlos zurück. Ich habe mich so darauf gefreut, den zweiten Band von „A Darker Shade of Magic“ zu lesen, habe so darauf hingefiebert, Lila und Kell auf einem weiteren Abenteuer zu begleiten. Und jetzt habe ich den zweiten Band gelesen und weiß nicht, was ich sagen soll. Außer vielleicht das:

Es war ein wahnsinnig gutes Buch. (Review) A Gathering of Shadows weiterlesen

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(Review) Paris – Ein Fest fürs Leben von Ernest Hemingway

Im englischen Original: A Moveable Feast
Im englischen Original: A Moveable Feast

Heute war mir spontanerweise nach einem schnell zu lesenden Buch für zwischendurch, da sprang mir gleich mein neuer Hemingway ins Auge. Unterteilt in mehrere kurze Kapitel versprach er Lesevergnügen, das auch nicht unbedingt auf einen Rutsch vorbei sein musste.

Letztendlich habe ich „Paris – Ein Fest fürs Leben“ innerhalb weniger Stunden verschlungen.

Dabei war es nicht unbedingt eine packende Spannungskurve, die mich an das Buch fesselte, sondern eher die Neugierde, mehr über die Personen zu erfahren, der wunderbare Stil Hemingways und seine Fähigkeit, Personen in ihrem Wesen bis ins Innerste zu analysieren. (Review) Paris – Ein Fest fürs Leben von Ernest Hemingway weiterlesen

(Review) A Darker Shade of Magic by V.E. Schwab

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Als ich dieses Buch vor einiger Zeit auf meine „muss-ich-unbedingt-noch-lesen-Liste“ setzte, wusste ich nicht wirklich, von was es handelte. Ich habe im Internet das tolle Cover gesehen, irgendetwas von Magie und Parallelwelten gelesen und war überzeugt, dass ich dieses Buch lesen musste.

Mein Gefühl hat mich nicht getäuscht.

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(#jdtb16) Meine Taschenbücher im Februar

In diesem Monat sind drei neue Taschenbücher in mein Bücherregal eingezogen, darunter ein Spontankauf aus der Bahnhofsbuchhandlung und ein Exemplar von meiner „muss-ich-unbedingt-lesen-Liste“.

91E3F66rHWL._SL1500_Der Spontankauf spiegelt sehr gut wider, welche Themen ich gerade spannend finde. Ausgelöst durch den Film „Midnight in Paris“ von Woody Allen (mehr dazu auf Wikipedia) habe ich mich vor einiger Zeit in das Paris der 20er Jahre verliebt. In eben diesem Film macht der unbekannte Autor Gil zufällig eine Zeitreise und begegnet dabei Salvador Dalí, F. Scott Fitzgerald und schließlich auch Ernest Hemingway. Die beiden sprechen unter anderem darüber, was einen guten Schriftsteller ausmacht und was ein Buch haben muss, um ein Bestseller zu werden. Hemingway, hier gespielt von Corey Stoll, hat mich irgendwie beeindruckt und den Wunsch geweckt, seine Werke irgendwann einmal zu lesen.

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