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(#jdtb16) Meine Taschenbücher im Oktober

Meine Taschenbücher im Oktober bringen mich noch zur Verzweiflung, weil ich eigentlich an meiner Bachelor-Arbeit sitzen sollte, anstatt Bücher zu lesen. Doch die Krimis von Agatha Christie waren einfach zu gut, um damit aufzuhören, und so wird es mir jetzt wohl auch mit Flawed von Cecilia Ahern gehen -.- Aber kommen wir zunächst zur Übersicht:

Cecilia Ahern – Flawed

Verlag: Harper Collins
Seiten: 402
Erscheinungsjahr: 2016

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Ich habe mir lange überlegt, ob ich das Buch lesen und ob es die Ausgabe in englisch oder deutsch sein soll. Letztendlich ist es die englische geworden.

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(#jdtb16) Meine Taschenbücher im September

Hallo alle zusammen,

es ist mal wieder Zeit für die monatliche Aufstellung meiner Taschenbücher. Die Mischung ist (mal wieder) wunderbar bunt und umfasst deutsche und englische Bücher, SciFi und Fantasy. Aber seht selbst.

Brandon Sanderson – Elantris

68427In Unwissenheit gekauft, weil sich der Klappentext einfach gut angehört hat, und im Nachhinein von einigen Bekannten gehört, dass es auch wirklich gut ist 😀 Ich bin echr gespannt.

Verlag: Heyne

Seiten: 888

Erscheinungsjahr: 2005 (2013) (#jdtb16) Meine Taschenbücher im September weiterlesen

(Review) The Marble Collector von Cecilia Ahern

The Marble Collector, auf deutsch Der Glasmurmelsammler, ist der im Moment aktuellste Roman der Bestsellerautorin Cecilia Ahern. Bekannt geworden durch den Roman P.S. Ich liebe Dich, schrieb sie seit dem weitere romantische Geschichten. Beim Glasmurmelsammler steht allerdings eine andere wichtige Beziehung im Mittelpunkt: die zwischen Vater und Tochter.

Ein Leben lang glaubt man, seine Eltern zu kennen. Man ist mit ihnen aufgewachsen, hat sie jahrelang begleitet, kennt sie inn- und auswendig. Bis ein Ereignis alles in Frage stellt, was man bis dahin zu wissen geglaubt hat.

A forgotten childhood. A discovered life.
What if you only had one day to find out who you really were?

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(#jdtb16) Meine Taschenbücher im Mai

Der Mai hat ganz schön zugeschlagen und präsentiert sich mit sechs (!) Neuzugängen.

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Divergent und Insurgent von Veronica Roth

Erscheinungsjahr: 2011, 2012
Genre: YA-Dystopie
Seiten: 487, 525
Verlag: HarperCollins

Den ersten Teil dieser Trilogie habe ich zögernd begonnen zu lesen, weil ich den Film eher mittelmäßig fand. Dennoch zeigt sich auch hier, dass es sich immer wieder lohnt, die Bücher hinter den Filmen kennenzulernen.

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(#jdtb16) Meine Taschenbücher im April

Auch wenn es zur Zeit ein wenig ruhier im Blog geworden ist, dürfen natürlich die Taschenbücher des Monats April nicht fehlen. Da ich mich im Moment in Irland befinde, sind es tatsächlich nur englische Bücher, die ich mir im April gekauft habe, und teilweise auch echte irische Klassiker. Aber nun der Reihe nach:

Harper Lee – To Kill a Mockingbird

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Kein irisches Buch, aber dennoch ein Klassiker. Durch die Fortsetzung und das Jubiläum hat dieses Buch in letzter Zeit viel Aufmerksamkeit erhalten und sich leise auf meine „Zu-lesen-Liste“ geschlichen. Ich habe, zugegeben, keine Ahnung worum es geht, aber irgendwie haben es alle schon einmal gelesen und ich hoffentlich bald auch 😉

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(Review) The Picture of Dorian Gray by Oscar Wilde

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Ich glaube, nahezu jeder kennt die Geschichte in der ein oder anderen Form: Ein Mann verliebt sich in sein Portait, woraufhin nicht mehr er altert, sondern das Bild. Mehr wusste ich von der Geschichte allerdings auch nicht, als ich sie vor ein paar Tagen begonnen habe zu lesen.

Eigentlich geht es um die drei Männer Dorian Gray, Lord Henry Wotton und Basil Hallward – und ihre Beziehungen zueinander.

Denn aus diesem Dreieck entwickelt sich die ganze Geschichte, jegliche Tragik und letztendlich auch der Schluss.

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(Review) A Gathering of Shadows

Dieses Buch lässt mich einfach nur sprachlos zurück. Ich habe mich so darauf gefreut, den zweiten Band von „A Darker Shade of Magic“ zu lesen, habe so darauf hingefiebert, Lila und Kell auf einem weiteren Abenteuer zu begleiten. Und jetzt habe ich den zweiten Band gelesen und weiß nicht, was ich sagen soll. Außer vielleicht das:

Es war ein wahnsinnig gutes Buch. (Review) A Gathering of Shadows weiterlesen

(Review) A Darker Shade of Magic by V.E. Schwab

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Als ich dieses Buch vor einiger Zeit auf meine „muss-ich-unbedingt-noch-lesen-Liste“ setzte, wusste ich nicht wirklich, von was es handelte. Ich habe im Internet das tolle Cover gesehen, irgendetwas von Magie und Parallelwelten gelesen und war überzeugt, dass ich dieses Buch lesen musste.

Mein Gefühl hat mich nicht getäuscht.

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(#jdtb16) Meine Taschenbücher im Februar

In diesem Monat sind drei neue Taschenbücher in mein Bücherregal eingezogen, darunter ein Spontankauf aus der Bahnhofsbuchhandlung und ein Exemplar von meiner „muss-ich-unbedingt-lesen-Liste“.

91E3F66rHWL._SL1500_Der Spontankauf spiegelt sehr gut wider, welche Themen ich gerade spannend finde. Ausgelöst durch den Film „Midnight in Paris“ von Woody Allen (mehr dazu auf Wikipedia) habe ich mich vor einiger Zeit in das Paris der 20er Jahre verliebt. In eben diesem Film macht der unbekannte Autor Gil zufällig eine Zeitreise und begegnet dabei Salvador Dalí, F. Scott Fitzgerald und schließlich auch Ernest Hemingway. Die beiden sprechen unter anderem darüber, was einen guten Schriftsteller ausmacht und was ein Buch haben muss, um ein Bestseller zu werden. Hemingway, hier gespielt von Corey Stoll, hat mich irgendwie beeindruckt und den Wunsch geweckt, seine Werke irgendwann einmal zu lesen.

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(#jdtb16) Taschenbuch im Januar

Nun auch endlich mein Beitrag zum Jahr des Taschenbuchs 2016 =) Ich denke, es passt recht gut, wenn ich diese Beiträge jeweils an das Ende des Monats stelle, auch um ein wenig zu resümieren, was ich den Monat über getrieben, gelesen und gekauft habe.

Leider gab es im Januar nur ein Taschenbuch, das seinen Weg in mein Bücherregal gefunden hat: Der Marsianer von Andy Weir, allerdings in der englischsprachigen (britischen) Ausgabe. Ich neige generell dazu Bücher, sofern ich sie bekomme, eher in der Originalsprache zu lesen, ich habe da das Gefühl näher beim Autor zu sein und bei dem, was er eigentlich sagen bzw. schreiben will.
Dass es nur ein Buch im Januar geworden ist, liegt wohl unter anderem daran, dass es zu Weihnachten so viele gute Bücher gab, die zuerst meine Aufmerksamkeit forderten. Bei so vielen „to read“ Büchern im Regal sink meine Motivation immer ein wenig, neue zu kaufen.

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