Im Juli gelesen

Dank Sommerloch bin ich mit meinen Bücheraufstellungen etwas hintendran, aber ich verspreche euch, das wird jetzt alles aufgeholt 🙂 Im Juli habei ich doch mehr gelesen als ich gedacht hatte, insgesamt sind es fünf Bücher geworden, darunter zwei auf Englisch, worauf ich sehr stolz bin.

Leigh Bardugo – Six of Crows

Die Begeisterung zu diesem Buch habe ich ja bereits in einem Blogartikel ausgedrückt. Update dazu: Der zweite Teil wurde bestellt und eine (kurze) Review dazu kommt dann im nächsten Monat!Jane Austen – Emma

Ich wusste nicht, dass 200. Todestag von Jane Austen war, als ich dieses Buch in die Hand genommen habe, ehrlich! Vielleicht wurde ich irgendwie unterbewusst beeinflusst, oder ich habe es doch irgendwo gelesen und gleich wieder vergessen, auf jeden Fall hat es ziemlich gut gepasst. Den Vergleich mit Stolz und Vorurteil, der einzige andere Jane Austen Roman, den ich noch gelesen habe, kann Emma allerdings nicht gewinnen, denn Eliza ist mit ihrer Kombination aus Einfühlungsvermögen, Witz, Rationalität und Bescheidenheit einfach unschlagbar. Emma gefiel mir als Person auch gut, aber sie hat eben auch Züge, die unpassend sind (und die ihr im Laufe des Buches ja auch vor Augen gehalten werden). Dennoch hat mir das Buch sehr gut gefallen, schon allein um zu sehen, dass sich Gefühle von damals bis heute nicht wirklich verändert zu haben scheinen.

Victoria Schwab – Our dark duet

Dass Victoria Schwab Geschichten schreiben kann, wusste ich ja schon vorher, deshalb war es keine große Überraschung, dass auch der zweite Teil zu „This savage song“ (hier der Monatsbeitrag dazu aus dem letzten Jahr) richtig gut war. Inhaltlich hat mir, glaube ich, der erste Teil besser gefallen, aber man hat die Charaktere einfach so lieb gewonnen, dass man gar nicht anders kann als mitzufiebern.

Neil Gaiman – Der lächelnde Odd und die Reise nach Asgard

Von einer Freundin wurden mit zwei Kinderbücher von Neil Gaiman empfohlen und ausgeliehen, und da mir „Der Ozean am Ende der Straße“ schon so gut gefallen hat, konnte ich natürlich nicht lange widerstehen. Das erste Buch – eben „Der lächelnde Odd und die Reise nach Asgard“ schickt den Leser in eine winterliche Welt, wo er gemeinsam mit Odd die nordischen Götter kennen lernt und mit ihnen auf eine abenteuerliche Mission geht.

Terry Pratchett und Neil Gaiman – Ein gutes Omen: Die freundlichen und zutreffenden Prophezeihungen der Hexe Agnes Spinner

Das seltsamste Buch kommt zuletzt: Seit den Büchern von Douglas Adams habe ich nichts so verrücktes mehr gelesen. Super schrullige Charaktere, ein Kind des Teufels, die vier apokalyptischen Reiter, der drohende Weltuntergang und ein Engel und ein Dämon, die heimlich gemeinsame Sache machen, um die Erde zu retten. Natürlich sind manche Witze und Anspielungen etwas aus der Zeit geraten, aber ich habe oft gelacht und den Kopf geschüttelt über manche Einfälle und Formulierungen. Vielleicht wage ich mich ja jetzt doch mal an die Scheibenwelt-Romane von Terry Pratchett… 🙂

Davon abgesehen, dass mich die Geschichte begeistert hat und die Tatsache, dass das Buch von Neil Gaiman geschrieben wurde, war ich wirklich überrascht, dass ich das Buch (ausversehen) in meinem Bücherregal gefunden habe. Es muss wohl mal meinem Papa gehört haben und ist irgendwie bei irgendwelchen Umräum-Aktionen bei meinen Büchern gelandet. Ich hoffe jetzt, dass ich noch öfter so tolle Bücher im Regal finde, wer weiß ^^

(Und für alle, die sich wundern, was die rosa Zettel an meinen Büchern im Hintergrund sollen: Die würde ich alle gerne in nächster Zeit nochmal lesen! 😀 Ich weiß, das wird ein hilfloses Unterfangen, aber die Hoffnung stirbt zuletzt ^^)

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