Im März gelesen

Becky Chambers – Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten

Schon lange hatte mich dieses Buch aus dem neuen Fischer Tor Verlag angesprochen, unzählige Male hielt ich es in der Buchhandlung in der Hand, bevor ich es schließlich doch gekauft und mithielt Spaß gelesen habe. Lest hier, wie mir die Geschichte gefallen hat.

Harald Schneider – Ahnenfluch

Anlässlich eines realen Besuchs in der Mannheimer Unterwelt habe ich im Vorfeld den Krimi von Harald Schneider gelesen, der teilweise in ebendieser Unterwelt spielt. Der Komissar wird in einen gefährlichen Fall gezogen, bei dem es nicht zuletzt auch um sein Leben geht. Eigentlich bin ich ja nicht der Heimatkrimi-Leser, aber wann liest man schon einen Roman, der in der eignen Universität spielt?

Bov Bjerg – Auerhaus

Vor einiger Zeit habe ich mit großer Begeisterung Tschick gelesen und irgendwie ist mir beim Stöbern dabei Auerhaus in die Hände gefallen. Tatsächlich sprechen beide Bücher ein ähnliches Gefühl an: Die Protagonisten sind jung, das Leben hat noch wenig Gewicht, und alles scheint möglich. Doch irgendwann schleicht sich doch der oft beschworene Ernst des Lebens ein. Wie geht man damit um? Stellt man sich der Herausforderung, kämpft man sich durch? Schließt man sich dem erwarteten Weg an, findet man seinen eigenen? Muss man so sein wie alle anderen?

Bei Auerhaus flogen die Seiten nur so dahin, ich konnte nicht aufhören zu lesen, und obwohl es eigentlich ein trauriges Buch ist, habe ich oft laut aufgelacht. Absolute Leseempfehlung!

Neil Gaiman – Der Ozean am Ende der Straße

Ein Buch, das mich wirklich berührt hat, und mich mit dem unbedingten Wunsch zurück ließ, mehr von Gaiman lesen zu wollen. Wenn ihr wissen wollt, warum ich so begeistert bin, lest hier meine Review zum Ozean am Ende der Straße.

Stephanie Garber – Caraval

Eine frisch erschienene Neuerscheinung, die ich auf Englisch gelesen habe. Was ich erwartet habe: viel Magie, buntes Treiben und ein spannendes Spiel um Leben und Tod. Was ich außerdem noch bekommen habe: ein launisches Kleid, psychologische Verwirr-Spiele und den Anstoß zur Frage wem man trauen und glauben kann. Vielleicht kann euch ja meine Review davon überzeugen, auch in das Buch reinlesen zu wollen.

Carlos Ruiz Zafon – Der Gefangene des Himmels

Der vierte und letzte Band der Barcelona-Serie… Ich kann’s gar nicht erwarten! 🙂

Seit mir irgendwann mal zufällig einer von Zafons Romanen in die Hände gefallen ist, bin ich absoluter Fan von seinem Schreibstil, seinen Ideen und seinen Geschichten. Barcelona war für mich sowieso schon eine unglaublich magische Stadt, dieses Gefühl haben die Zafon-Romane um ein Vielfaches verstärkt. Nun kommt der vierte Teil der berühmten Saga in die Buchläden und ich muss gestehen, dass ich den dritten Teil erst jetzt gelesen habe.

 

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