(#jdtb16) Taschenbuch im Januar

Nun auch endlich mein Beitrag zum Jahr des Taschenbuchs 2016 =) Ich denke, es passt recht gut, wenn ich diese Beiträge jeweils an das Ende des Monats stelle, auch um ein wenig zu resümieren, was ich den Monat über getrieben, gelesen und gekauft habe.

Leider gab es im Januar nur ein Taschenbuch, das seinen Weg in mein Bücherregal gefunden hat: Der Marsianer von Andy Weir, allerdings in der englischsprachigen (britischen) Ausgabe. Ich neige generell dazu Bücher, sofern ich sie bekomme, eher in der Originalsprache zu lesen, ich habe da das Gefühl näher beim Autor zu sein und bei dem, was er eigentlich sagen bzw. schreiben will.
Dass es nur ein Buch im Januar geworden ist, liegt wohl unter anderem daran, dass es zu Weihnachten so viele gute Bücher gab, die zuerst meine Aufmerksamkeit forderten. Bei so vielen „to read“ Büchern im Regal sink meine Motivation immer ein wenig, neue zu kaufen.

Zum Marsianer habe ich gegriffen, weil mir von vielen Seiten beschrieben wurde, wie gut der aktuelle Kinofilm sein soll, das ist für mich schon mal ein erster Hinweis auf ein gutes Buch. Ich habe aber auch gehört, dass das Buch ebenfalls sehr gut sein soll. Bald kann ich mich ja selbst davon überzeugen lassen 😉

Wer die Geschichte nicht kennt: Es geht um den Astronauten Mark Watney, der allein auf dem Mars gestrandet ist. Bis eine Rettungsmission ihn da raus holen kann, muss er allerdings für sein Überleben kämpfen.

Wie mir das Buch letztendlich gefallen hat, könnt ihr später hier nachlesen 🙂

Buchdaten:

Erscheinungsjahr: 2014
Genre: Science Fiction
Seiten: 369

Beschreibung von Goodreads:

Six days ago, astronaut Mark Watney became one of the first people to walk on Mars. Now, he’s sure he’ll be the first person to die there.

After a dust storm nearly kills him and forces his crew to evacuate the planet while thinking him dead, Mark finds himself stranded on Mars‘ surface, completely alone, with no way to signal Earth that he’s alive — and even if he could get word out, his supplies would be gone years before a rescue could arrive.

Chances are, though, he won’t have time to starve to death. The damaged machinery, unforgiving environment or plain-old „human error“ are much more likely to kill him first. But Mark’s not ready to quit. Armed with nothing but his ingenuity and his engineering skills — and a gallows sense of humor that proves to be his greatest source of strength – he embarks on a dogged quest to stay alive, using his botany expertise to grow food and even hatching a mad plan to contact NASA back on Earth.

As he overcomes one seemingly insurmountable obstacle after the next, Mark begins to let himself believe he might make it off the planet alive – but Mars has plenty of surprises in store for him yet.

Grounded in real, present-day science from the first page to the last, yet propelled by a brilliantly ingenious plot that surprises the reader again and again, The Martian is a truly remarkable thriller: an impossible-to-put-down suspense novel that manages to read like a real-life survival tale.

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